In einer nationalen Konferenz, organisiert in Zusammenarbeit mit der Handels- und Industriekammer der Republik Moldau, diskutierten Vertreter von Berufsschulen, Unternehmen, öffentlichen Institutionen und dem Bildungsministerium gemeinsam über die Zukunft des praxisnahen Lernens.
Im Rahmen des Projekts BBP Moldau, finanziert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) via sequa gGmbH und umgesetzt von der bbw gGmbH, ging es vor allem um eine stärkere Vernetzung von Berufsschulen und Wirtschaft. Ziel ist es, die Ausbildungsqualität zu erhöhen und jungen Menschen genau die Fähigkeiten zu vermitteln, die auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden.
Die Botschaft war klar: Bildung muss Hand in Hand mit praktischer Erfahrung gehen. Duale Ausbildung schließt die Lücke zwischen Schule und Arbeitswelt – ein Gewinn für Lernende und Unternehmen gleichermaßen.
Auch das ukrainische Berufsbildungspartnerschafts-Projekt lieferte wertvolle Impulse und machte deutlich, wie wichtig der regionale Austausch für nachhaltige Reformen ist.
