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Eine junge Äthiopierin trägt geerntete Rosen in einem Gewächshaus.

bbw-international.com  Pfeil nach rechts Exportförderung und Nachhaltigkeit in Äthiopien

EXPORTFÖRDERUNG UND NACHHALTIGKEIT IN ÄTHIOPIEN

Mit gezielten Beratungs- und Unterstützungsleistungen wurde der Partnerverband EHPEA entwickelt und professionalisiert. Durch die Entwicklung von Dienstleistungen und Weiterbildungen für die Mitgliedsunternehmen trug das deutsche Engagement zur Exportförderung und Arbeitsplatzsicherung im Land bei.

Auf einen Blick

  • Äthiopien
  • 11/2017 – 12/2023
  • BMZ und sequa gGmbH

Schwerpunkte

  • Förderung von Beschäftigung / Job Integration
  • Zusammenarbeit mit Unternehmen
  • Projekte für Kammern und Verbände

Zielgruppe

  • Exportorientierte Unternehmen des Gartenbausektors in Äthiopien

Export als Chance für Entwicklung

Besucher und Mitarbeiter in traditioneller äthiopischer Tracht stehen am geschmückten Messestand von EHPEA

Als traditionelles Agrarland sind für Äthiopien Exporte von Rohstoffen und Produkten aus der Landwirtschaft und dem Gartenbau wichtige Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung und Einnahmequelle für das Land. Der Gartenbausektor trägt dabei nicht nur zur Erzielung von Exporterlösen für Schnittblumen, Kräuter, Obst und Gemüse bei, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung im Land. Gleichzeitig ist dieser sehr arbeitsintensive Sektor ein wichtiger Faktor für Beschäftigung und Entwicklung gerade in ländlichen Gebieten.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über sequa gGmbH gefördert und unterstützt.

Internationales Know-How is gefragt

Äthiopische und deutsche Expertinnen und Experten sitzen zum Fachgespräch am Messestand von EHPEA

Beim Partnerverband EHPEA (Ethiopian Horticulture Producer Exporters Association) in Addis Abeba wurden dank deutscher und internationaler Expert*innen die interne Organisationsstrukur, die finanzielle Nachhaltigkeit und die öffentliche Positionierung gestärkt.

Neue Dienstleistungen verbesserten Sozialstandards, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei den Mitgliedsunternehmen, die in Clustern in verschiedenen Landesteilen produzieren. Ein staatlich zertifiziertes Bildungszentrum wurde bei EHPEA eingerichtet und ausgestattet. Nationale und internationale Messebeteiligungen wurden ausgeweitet.

GALERIE

Gefördert durch:

Logo des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Links ein schwarzer Adler, daneben ein dünner senkrechter Balken in Deutschlandfarben. Logo "Partners in Transformation": Farbige, verschlungene Linien. Text: "Partners in Transformation. Kammern und Verbände." Logo der sequa gGmbH mit türkisem Schriftzug und abstraktem, blau-türkisem Symbol links.

WEITERE INFORMATIONEN

KONTAKT

Torsten Schultheß

Projektleitung

E-Mail: torsten.schulthess@bbw.de